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Das neue Auto kommt wie gerufen, denn der täglich von Wasserburg nach Erding zur Arbeit fahrende Gewinner hätte sein altes Fahrzeug dieser Tage ohnehin ausrangieren müssen. Umso mehr freute er sich über den unerwarteten Ersatz. Eine Abordnung der Erdinger Rotarier und Geschäftsführer Andreas Maier übergaben den Wagen an den freudestrahlenden Gewinner.
Aber auch die übrigen 25 Preise wurden von den Gewinnern freudig in Empfang genommen. 2. Preis war ein Sparbrief der Sparkasse Erding – Dorfen im Wert von 1.500 € ,3. Preis ein Computerset im Wert von 1.500 €, gestiftet von der Firma Amadeus.
Die Tombola stand wieder unter der Schirmherrschaft von Landrat Martin Bayersdorfer.
Der Gewinn der Tombola im Wert von 27.900€ kam, – wie es dem Motto der Tombola entspricht- , den Ärmsten der Armen im Landkreis Erding zugute. Hierbei werden ganz gezielt soziale Einzelschicksaleunterstützt, wobei Förder- und Präventivmaßnahmen für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien im Vordergrund stehen. Der Rest geht an Behinderte, Gewaltgeschädigte und analleingelassene alte Mitmenschen.Damit erhalten die Bedürftigsten unbürokratisch notwendige Hilfe, die durch andere soziale oder staatliche Institutionen noch nicht oder nicht mehr erbracht werden.
Die Erdinger Rotarier übergaben im Beisein von Herrn Landrat Martin Bayerstorfer einen größeren Teilbetrag des Tombolaerlöses, nämlich 7.500 € , treuhänderisch anVerantwortliche des Landratsamtes. Damit wird sichergestellt, dass die Mittel kontrolliert genau den ausgesuchtenBedürftigen und Projektenzukommen werden.
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Von links: Landrat Martin Bayersdorfer, Otto Klug Tombolaverantwortlicher RC Erding,E. Kain von der Nachbarschaftshilfe, R. Preuße zuständig für den Bereich Senioren und Behinderte, K. Zäpfel Präsident RC Erding, H. Koch, Vor-sitzender des Sozialfonds RC Erding. |
Das Sachgebiet Senioren, Behinderte und Soziales wird gezielt Mittel verteilen, z.B. für Kleidung und Hygieneartikel, an bedürftige Schwerbehinderte und zum Teil mittellose Senioren. Dazu gehören auch die Betreuung und Organisation von Besucherdiensten füralleingelassene Senioren in den Alten- und Pflegeheimen des Landkreises.
Für die Mittagsbetreuung am sonderpädagogischen Förderzentrum, die von Fachpersonal der „Brücke“ durchgeführt wird, fließen gezielt Mittel, um das Projekt sicherzustellen.
Daneben erhält die Nachbarschaftshilfe treuhänderisch Mittel für die Offene Behindertenarbeit sowie einen Zuschuß für den Lebensmitteltransport der „Tafel“.
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Von links:K.Zäpfel Präsident RC Erding, Barbara Grab Caritas Erding, Otto Klug Tombolaverantwortlicher , Maria und Gisbert Becker und Bürgermeister Max Gotz |
An Bürgermeister Gotz wurden Mittel in Höhe von 7.500€ treuhänderisch für 5 extreme soziale Härtefälle in Erding und für 4 extreme soziale Härtefällen aus Caritas Projektentreuhänderisch an Frau Gaab von der Caritas Erding übergeben.
Weitere Spendengelder gingen an die Kreismusikschule für die Förderung von begabten Kindern aus sozial schwachen Familien.
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Bild von links: Klaus Zäpfel Präsident RC Erding Reinhard Loechle Musikschulleiter Otto Klug Tombolabeauftragter |
Insgesamt 3.000 € gingen für elementare Musikerziehung für sozial schwache Kinder am sonderpädagogischen Förderzentrum an die Katharina Fischer Schule in Erding und an die St. Nikolaus Schule für behinderte Kinder aus sozial schwachen Familien, denen damit ein Schullandaufenthalt bei einer Gemeinschaftsreise ermöglicht wird.
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Von links: Frau Bolay Leiterin St. Niko-laus Schule, K. Zäpfel Präsi-dent RC Erding, Otto Klug Tombolaverantwort-licher, Herr Bauer Leiter Katharina Fischer Schule, J. Koerver Schatzmeister Tombola, und die Kinder der Schulen. |
Weiterhin wurden Spenden treuhänderisch an die AWO gegeben für das Schulprojekt „ Offene Ganztagesbetreuung“ und für Ferienbetreuung, die ebenfalls Härtefällen in Grund- und Hauptschulen zu gute kommen. Ebenfalls gingen Spenden an den „Weißen Ring“ zur Unterstützung Gewaltgeschädigter und an ein Schülerprojekt am Anna Frank Gymnasium für Suchtprävention.
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Die Mitglieder des Rotarct Clubs Erding überreichten einen Scheck von 1.000 € für ein Sucht - und Drogenpräventionsprojekt an das Anne Frank Gymnasium.7 Jugendliche Des Gymnasiums nahmen an einer Workshop Woche teil und wurden zu "Power Peers" ausgebildet, um gefährdetren Jugendlichen auf Augenhöhe zu helfen. | |