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Bildillustration

Ein rüstiger Achtziger
Peter Schmidt wird von seinen rotarischen Freunden stilvoll gefeiert

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Nachrichtenbild Das Abendmeeting am 24. Januar 2012 stand ganz im Zeichen von Freund Peter Schmidt, der die Rotarier an diesem Tag zu einer Nachfeier seines 80. Geburtstags eingeladen hatte.
Gleich zu Beginn des Abends spielte die Ampfinger Blaskapelle – als Überraschung von Erwin Hinterecker organisiert - dem Jubilar ein Ständchen.
Auf der Gitarre von Georg Herzog begleitet sang Peter Schmidt das Lied "Jünger wern ma nimmer, aber i gfrei mi dass i da sei ko". - Es folgten Thomas Trettenbacher, Franz Hinterecker und Andi Holzapfel; Zitat Präsident Holzapfel: "Wir können zwar nicht wirklich singen, aber wir sind wichtig, denn wir sind das Präsidentendreigestirn".

Kurt Woelfl und Thomas Trettenbacher legten in einem Gedicht dar, was sie dem Peter Schmidt alles schenken wollten und warum das zum Teil etwas schwierig war. Sie schlossen mit der Weisheit: "Geburtstage sind sehr gesund, denn Leute die mehr haben, tatsächlich länger leben." Als Geschenk überreichten sie einen recycelten Christbaum.
   
Mit einem Marsch und dem Lied "Heit gibt's a Rehragout" blies die Bläsergruppe zum Essen.

Nach dem Motto "Volksmusik mit Schorsch" versuchte Georg Herzog leider vergeblich uns das Jodeln beizubringen. Deshalb stellte er mit Hilfe des Präsidenten das Programm um, auf amerikanische Volksmusik, was seiner Meinung nach eher unserem Niveau entspräche. Nach der Melodie von Stefan Raabs "Berti Vogts" legten Georg und Andi in passendem Rapper-Outfit einen flotten Rap über das Leben von Peter Schmidt hin.

Wolfgang Jacobi spielte ein bisschen Gitarre für Peter, bevor Peter Müller seine Glaskugel über Anekdoten von Peter Schmidt befragte.

Mit "Mir gfoids ja so guad auf der bucklerten Woid!" bat Peter Schmidt den Herrgott, ihn noch länger auf der Welt bleiben zu lassen.

Anselm Räde trug zwei Gedichte vor: "Wanderers Nachtlied" (Johann Wolfgang von Goethe) und "Bumerang" (Ringelnatz)

Walter Leuze erzählte einige Anekdoten aus seiner langjährigen Freundschaft mit Peter Schmidt, der immer nach dem Motto "Gut ist, was hart macht" lebte, was für Trautschi, aber auch seine Freunde oft eine Strapaze war.

Peter Schmidt bedankte sich für den Abend, der sicher ein "Highlight in seinem Leben" war: "Wenn man sowas erlebt hat, weiß man, warum man Mitglied von diesem Club ist - des is narrisch sche".

Die Bläsergruppe beschloss den offiziellen Teil des Abends mit einem Lied: "Der Text passt nicht zu ihm, es ist aber lustig, weil ständig der Takt wechselt, so wie Peter auch in seinem Leben" (Zitat: Marcel Huber).

Die Geldgeschenke des Abends spendete Peter Schmidt dem Unterstützungsverein, dessen Kasse damit reichlich gefüllt wurde.

>>> Hier geht's zum Fotoalbum dieses Abends <<<
Donnerstag, 26. Januar 2012/web707
Letzte Änderung: 26.01.12/web707


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