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Bildillustration

Großes Theater zum Ämterwechsel:
Blut und Liebe

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Nachrichtenbild Zum Ämterwechsel am 29. Juni 2010 führte eine neu gegründete Theatertruppe  schauspielerisch begabter Clubmitglieder das schaurige Ritter-Drama "Blut und Liebe" auf.
Hier sinniert Ulirich Quante über "Sein oder Nichtsein...".
Es war eine höchst erfolgreiche Premiere:

Die von Ulrich Quante neu gegründete Theatergruppe führte mit überraschend talentierten Freunden das reichlich derbe Ritter-Schauer-Drama „Blut und Liebe" auf. Hier ist sie bei der letzten Probe (mit Regisseur Martin Fogt, Mitte):



Unter der Regie von Martin Fogt durften die belustigten Zuhörerinnen und Zuhörer sich mit Phantasie in einen Rittersaal auf Burg Wolfseck einfühlen, und in dem der bärbeißige alte Ritter Wolf von Wolfseck (Wolfgang Brügel) haust, zusammen mit seiner Ehefrau (Thies Eggers) und Tochter Thusnelda (Paul Cremer) :



















Deren Leben ändert sich abrupt, als der alte Feind und jugendliche Ritter Roderich von Löwenklauenstein (Ulrich Quante) zusammen mit seinem alten Knappen Eduard (Christian Wilde) eintrifft, um Thusnelda zu erobern.

Das Stück bekommt eine besondere Note, als der Quacksalber (Rüdiger Herzog) ins Spiel kommt: Sächselnd, schmierig, schleimig, geschäftstüchtig und vor allen Dingen: ein todbringender Giftmischer.



Es traten weiter auf der , der empfindsame Schreiber Wonnebräu (Thomas Kumann), die weiße und die schwarze Frau (Hausgespenster auf Burg Wolfseck und Burg Löwenklausenstein, gespielt von Freund von Polheim).

Der einzige Überlebende des Stücks ist schließlich der schon erwähnte Knappe Eduard (gespielt von Freund Wilde), der zum Ende der Geschichte, nachdem die Hauptakteure alle gewaltsam dahingeschieden sind, die moralische Bilanz zieht. Hier zufriedennach der Aufführung:



Es mag sein, dass das Stück, wie Freund Fogt in seiner Einführung betont hat, keinen Eingang in die Pflichtlektüre der Schulliteratur finden wird und sich der intellektuelle Anspruch arg in Grenzen hält. Entscheidend ist, dass die Aufführung des Stücks einerseits zur nicht geringen Belustigung der Club-Freundinnen und –Freunde beiträgt, andererseits insbesondere der Theatergruppe schon bei den Proben ungeheueren Spaß gemacht und die Freunde weiter zueinander geführt hat.

Hier sehen Sie Fotos der Fotografen unseres Clubs (öffnen eigenes Fenster):
Fotos von Gerd Schreiner

Videoclips in Arbeit...
Montag, 5. Juli 2010/web28
Letzte Änderung: 12.08.10/web28


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